{"id":6771,"date":"2021-11-08T10:47:50","date_gmt":"2021-11-08T10:47:50","guid":{"rendered":"http:\/\/tanzkollektivbremen.de\/?p=6771"},"modified":"2021-12-29T15:49:02","modified_gmt":"2021-12-29T15:49:02","slug":"speeddating-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tanzkollektivbremen.de\/en\/speeddating-2\/","title":{"rendered":"Speeddating #2"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<p>Showing Tanz<\/p>\n\n\n\n<p>SO 7.11. \/ 19.30 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p>Eintritt frei<br>Keine Anmeldung erforderlich \u2013 first come, first serve!<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Seit September 2020 sind Miroslaw \u017bydowicz, Tomas B\u00fcnger und Magali Sander Fett vom TanzKollektivBremen <a href=\"https:\/\/schwankhalle.de\/hausgenossinnen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><span class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\">Hausgenoss*innen<\/span><\/a> der Schwankhalle. Mit ihrem \u203aSpeeddating\u2039-Format l\u00e4dt das Kollektiv in loser Folge zu \u203aWork in Progress\u2039-Performances ein, die in k\u00fcnstlerischen Begegnungen mit wechselnden Gegen\u00fcbern erarbeitet wurden. So entstehen f\u00fcr K\u00fcnstler*innen und Publikum \u00fcberraschende und spontane Situationen \u2013 ob die Performer*innen im B\u00fchnenbild eines anderen St\u00fcckes, einer leeren B\u00fchne oder im Internet tanzen\u2026 vieles ist m\u00f6glich! In der zweiten Ausgabe begegnet Miroslaw \u017bydowicz dem T\u00e4nzer und Choreografen Stefan \u017beromski wieder. Beide absolvierten ihre Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule in Posen und arbeiteten gemeinsam als T\u00e4nzer am Teatr Wielki in Warschau. In \u203aSpeeddating #2\u2039 setzen sie sich mit Illusionen und Wahrheiten auseinander und versuchen eine \u00dcbertragung auf ihre eigenen K\u00f6rper: Was ist real, wenn alles, was wir erschaffen, Reflektionen unserer eigenen Sehns\u00fcchte sind?<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Miroslaw \u017bydowicz<\/strong>&nbsp; erhielt seine Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule in Posen&nbsp;und wurde anschlie\u00dfend als T\u00e4nzer an das Teatr Wielki in Warschau engagiert. Dort tanzte er in klassischen Balletten und in Choreographien u.a. von John Neumeier und Hans van Manen. In Kanada setzte er 1987 seine Karriere mit Engagements am Calgary City Ballet, Anna Wyman Dance Theatre, Kokoro Dance Theatre sowie am Ballet British Columbia fort. Dort z\u00e4hlten Ballette unter anderem von Jiri Kyli\u00e1n, Glen Tetley, William Forsythe zu seinem Repertoire. Nach einem Stipendium der Wiener Festwochen wurde er von Susanne Linke in der Spielzeit 1999\/2000 ans Bremer Tanztheater engagiert, wo er bis 2012 Mitglied des Ensembles war. 2011 tanzte er in der Rekonstruktion von \u203aSolo mit Sofa\u2039 von Reinhild Hoffmann in der Akademie der K\u00fcnste Berlin. Von 2012 bis 2014 war er Ballettmeister und Choreografischer Assistent am Theater Osnabr\u00fcck. Von 2015 bis 2018 war er k\u00fcnstlerischer Assistent und Trainingsleiter in der Company Susanne Linke am Theater Trier. Er ist Gr\u00fcndungsmitglied des TanzKollektivBremen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Stefan \u017beromski <\/strong>machte seine Tanzausbildung an der Staatlichen Ballettschule in Posen. Nach seinem Abschluss trat er dem Teatr Wielki in Warschau bei und wurde im folgenden Jahr als Solist mit dem \u203aLeon-W\u00f3jcikowski-Preis\u2039 f\u00fcr den besten T\u00e4nzer ausgezeichnet. 1986 wurde er Mitglied des Balletts der Deutschen Oper Berlin. Bis vor kurzem arbeitete er als Mitglied des Nederlands Dans Theater mit Choreografen wie Jiri Kylian, Sol Leon\/Paul Lightfoot, Mats Ek, William Forsyth, Johan Inger und Ohad Naharin. Derzeit arbeitet Stefan \u017beromski als freischaffender T\u00e4nzer und Ballettmeister und inszeniert Werke von Jiri Kylian und Sol Leon\/Paul Lightfoot an H\u00e4usern wie dem Z\u00fcrcher Ballett, der Wiener Staatsoper, dem New Zealand Royal Ballet, der Pariser Oper, dem Bolschoi, der Berliner Staatsoper, dem Joffrey Ballet.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Aufgrund der aktuellen Inzidenzwerte in Bremen gilt bei allen Veranstaltungen der Schwankhalle ab sofort die&nbsp;<strong>3G-Regel&nbsp;<\/strong>(\u203aGeimpft \u2013 getestet \u2013 genesen\u2039).<br><a href=\"http:\/\/schwankhalle.de\/corona\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><span class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\">\u203a\u203a Mehr Infos<\/span><\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit September 2020 sind Miroslaw \u017bydowicz, Tomas B\u00fcnger und Magali Sander Fett vom TanzKollektivBremen Hausgenoss*innen der Schwankhalle. 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